KI-Beratung in Salzburg.
Im Betrieb, nicht auf Folien.

Wir sitzen in Salzburg und arbeiten mit Betrieben in der Stadt und im ganzen Land. Wir schauen uns Ihre Abläufe an und sagen Ihnen, wo KI etwas bringt und wo nicht. Wenn es passt, bauen wir es auch.

Was wir in Salzburger Betrieben meistens sehen

Zwei, drei aus dem Team nutzen ChatGPT, der Rest nicht. Niemand hat festgelegt, welche Daten hineindürfen. Und auf die Frage, was das Ganze bringt, gibt es im Haus keine Antwort, nur Werbung von Anbietern.

KI kann weniger, als der Markt verspricht. An einzelnen Stellen spart sie aber tatsächlich Zeit, und manchmal liegt der größere Hebel ganz woanders, etwa in einer Schnittstelle zwischen zwei Programmen, die heute per Hand abgetippt wird.

Unsere Aufgabe ist, diese Stellen zu finden und die übrigen ehrlich zu benennen.

Wo KI in Salzburg trägt

Tourismus und Gastronomie

Gästeanfragen in mehreren Sprachen vorbeantworten, Angebote für Gruppen und Feiern schneller zusammenstellen, Bewertungen sichten. Die Antwort an den Gast gibt weiterhin ein Mensch frei.

Handwerk und Bau

Angebote aus Aufmaß und Notizen vorbereiten, Baustellenberichte aus Sprachnachrichten schreiben, Unterlagen auffindbar machen. Kalkulieren und unterschreiben tut weiterhin der Betrieb.

Handel und Dienstleistung

Wiederkehrende Kundenanfragen, Produkttexte, Protokolle und interne Abläufe. Oft bringt hier eine saubere Schnittstelle zwischen zwei Programmen mehr als KI.

Aus der Arbeit in Salzburg

Zwei Beispiele, auf Wunsch der Kunden ohne Namen.

Etabliertes Salzburger Immobilienunternehmen

KI im Backoffice, unter anderem für die Aufbereitung von Exposés und Angeboten und die schnellere Bearbeitung von Kundenanfragen. Weniger manuelle Routine, mehr Zeit für die Kunden.

Salzburger Online-Marketing-Agentur

KI in Content- und Marketing-Abläufen, von der Recherche über Textentwürfe bis zu internen Prozessen, damit das Team schneller und einheitlicher arbeitet.

Die AI-Impact-Methode©

Sechs Phasen, vom ersten Überblick bis zum KI-Betriebssystem, dem Zusammenspiel aus Ihren Daten, Abläufen, bestehenden Programmen und KI-Werkzeugen. Sie zeigen den ganzen Weg. Die meisten Betriebe steigen mit dem Workshop oder dem Digital-Realitäts-Check ein und entscheiden danach weiter.

Assessment & StrategieQuick Wins & FundamentProzessoptimierungStrategische IntegrationSkalierung & GovernanceKI-Betriebssystem

Alle Angebote und Preise ansehen

Mit wem Sie es zu tun haben

Alexander Brandstetter führt das erste Gespräch und bleibt danach Ihr Ansprechpartner. Daniel Schlager hält die Workshops und baut die Lösungen, Softwareentwickler seit über zwanzig Jahren und Seminarleiter bei Austrian Standards. Herstellerunabhängig, ohne Lizenzverkauf und ohne Provisionen. Wer wir sind

Alexander Brandstetter
Alexander BrandstetterLeitung Vertrieb & Business Development
Daniel Schlager
Daniel SchlagerInhaber · KI-Einführung und Automatisierung

Häufige Fragen

Kommen Sie für die KI-Beratung zu uns in den Betrieb?
Ja. Wir sitzen in Salzburg und arbeiten in der Stadt und im ganzen Bundesland, vom Flachgau bis in den Lungau. Workshops und Termine finden in der Regel bei Ihnen im Betrieb statt, das Erstgespräch auf Wunsch auch online.
Was kostet KI-Beratung in Salzburg?
Das Erstgespräch dauert 30 Minuten und ist kostenlos. Danach gibt es feste Einstiege: den Mini-Potenzialcheck um 390 €, den KI-Einführungsworkshop ab 1.200 € für Betriebe bis 16 Mitarbeitende und den Digital-Realitäts-Check ab 2.400 €. Alle Preise netto.
Lohnt sich KI für einen kleinen Betrieb?
An einzelnen Stellen ja, flächendeckend selten. Meist sind es zwei, drei Abläufe, bei denen sich der Aufwand rechnet, oft Angebote, Mails oder Dokumentation. Welche das bei Ihnen sind, ist das Ergebnis des Einstiegs. Wenn sich KI bei Ihnen heute nicht rechnet, sagen wir das auch.
Sind Sie an bestimmte Anbieter gebunden?
Nein. Wir verkaufen keine Lizenzen und bekommen keine Provisionen. Wo Open Source oder europäische Anbieter tragen, empfehlen wir sie. Wo Daten das Haus nicht verlassen dürfen, läuft das Modell auf einem Rechner bei Ihnen.
Wie läuft die Zusammenarbeit ab?
Im Erstgespräch klären wir, wo Sie stehen und welcher Einstieg passt. Die meisten Betriebe beginnen mit dem Workshop oder dem Digital-Realitäts-Check und entscheiden danach, ob und wie es weitergeht. Den ganzen Weg beschreibt die AI-Impact-Methode© in sechs Phasen, gehen müssen Sie ihn nicht.
Mit wem habe ich es zu tun?
Das erste Gespräch führt meist Alexander Brandstetter, er bleibt danach Ihr Ansprechpartner. Workshops und Umsetzung macht Daniel Schlager selbst, Softwareentwickler seit über zwanzig Jahren und Seminarleiter bei Austrian Standards.

Mit wem möchten Sie sprechen?

Dreißig Minuten, kostenlos und unverbindlich.

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